günstige Krankenversicherung

Eine günstige Krankenversicherung durch den private Krankenversicherung Vergleich

GKV oder PKV – Kompetente Beratung

By • Nov 6th, 2013 • Category: Allgemein, gesetzliche Krankenversicherung, private Krankenversicherung

Durch Versicherungspflicht der Krankenversicherung wird zum einen die medizinische Grundversorgung sichergestellt und zum anderen die Kostenübernahme für medizinische Behandlungen abgesichert.

In Deutschland gibt es ein Zwei-Säulenmodell in der Krankenversorgung, zum einen die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) und auf der anderen Seite die privaten Krankenkassen (PKV). Gesetzliche und private Krankenversicherung unterscheiden sich in vielen Punkten wesentlich voneinander.

Der wesentliche Unterschied zwischen den Versicherungen ist der Leistungsumfang. Die gesetzliche Krankenversicherung richtet sich nach dem vom Gesetzgeber festgelegten Leistungskatalog. Daher unterscheiden sich die verschiedenen gesetzlichen Krankenkassen kaum voneinander, weil sie grundsätzliche Leistungen jedem Versicherten anbieten.

Private Krankenversicherungen dagegen bieten Versicherungsleistungen nach einem Baukastenprinzip an. Das bedeutet, eine gesetzlich normierte Basisversorgung gewährleistet auch die PKV zu einem günstigen Tarif. Wer aber darüber hinaus mehr Leistungen haben will, wie besondere Formen der stationären oder ambulanten Behandlung, Leistungsextras beispielsweise bei der Zahnbehandlung oder Leistungen von Heilpraktikern , kann diese zusätzlich in seinen Leistungskatalog rein nehmen. Das bedeutet also, bei der privaten Krankenversicherung können sich Versicherte individuell und ihren Bedürfnissen entsprechend versichern lassen.

Die Leistungsumfänge haben aber auch Auswirkung auf die Beitragsgestaltung der Krankenversicherungen. Die GKV bietet nach Maßgabe des deutschen Sozialversicherungssystems allen Versicherten denselben Versicherungsschutz. Sie orientiert sich an dem Bruttoeinkommen des Versicherten, in dem monatlich 15,5 Prozent Krankenkassenbeitrag abgezogen werden. Das System entspricht dem Solidarprinzip: Arbeitnehmer mit höherem Einkommen zahlen mehr Beiträge als solche mit geringerem Einkommen.

In der PKV bemisst sich der Beitrag unabhängig vom Einkommen, sondern vom gewählten Tarif und den vereinbarten Leistungen. Es spielen aber noch weitere Faktoren eine wesentliche Rolle wie das Alter, Vorerkrankungen und Gesundheitszustand. Das heißt also, die Kosten für eine private Krankenversicherung fallen bei jeden Versicherten individuell aus.

Ob sich ein Wechsel von der GKV in die PKV lohnt, sollte man mit einem kompetenten Berater besprechen. Der kann sowohl die Unterschiede zwischen beiden Säulen näher erläutern und einen Überblick über die unterschiedlichen Tarife verschaffen, als auch bei der Gestaltung des Leistungskatalogs helfen.

 

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